Read Das neue China: Von den Opiumkriegen bis heute (Beck'sche Reihe) by Helwig Schmidt-Glintzer Online

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ber den Autor und weitere MitwirkendeHelwig Schmidt Glintzer, geb 1948, ist Direktor der Herzog August Bibliothek in Wolfenb ttel und Professor an der Universit t G ttingen Nach Studien in G ttingen, M nchen, Taipeh und Kyoto Habilitation an der Universit t Bonn f r das Fach Sinologie 1981 bis 1993 Ordinarius f r Ostasiatische Kultur und Sprachwissenschaft an der Universit t M nchen Wichtige Ver ffentlichungen Geschichte der chinesischen Literatur 1990 1999 China Vielv lkerreich und Einheitsstaat 1997 Das neue China 1999....

Title : Das neue China: Von den Opiumkriegen bis heute (Beck'sche Reihe)
Author :
Rating :
ISBN : 3406447260
ISBN13 : 978-3406447266
Format Type : PDF
Language : Deutsch
Publisher : C.H.Beck Auflage 5 21 Januar 2009
Number of Pages : 127 Seiten
File Size : 585 KB
Status : Available For Download
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Das neue China: Von den Opiumkriegen bis heute (Beck'sche Reihe) Reviews

  • verdad
    2019-09-01 06:52

    Es gelingt dem Autoren nicht, sein sicherlich stupendes Wissen auf Verständlichkeit hin zu verschlanken. Es scheint, als sei ein umfangreicheres und komplexeres Werk schlicht zusammengekürzt worden, ohne dabei an den adressierten Leser zu denken. Viele Namen, viele Daten werden aufgetürmt, aber in keinem der Kapitel wird ein erklärender roter Faden gesponnen. Es ist leider auch kein Vademecum für den China-Laien, der das Buch als einführende Begleitlektüre einer ersten Chinareise gewählt hat.

  • Andreas Kreuzer
    2019-08-19 04:47

    Das Buch gibt einen sehr guten Überblick über die neuere chinesische Geschichte seit dem ersten Opiumkrieg. Wer allerdings tiefer in die Materie einsteigen möchte, muss zu einem umfangreicheren Buch greifen. Für die Länge des Buches sind die Menge und der Detailreichtum an Informationen jedoch beeindruckend.

  • Peter Furrer
    2019-09-18 04:57

    Das kleine Büchlein ist lesbar, aber mit einigen Beschädigungen. Es entspricht aber trotzdem Ihren Angaben und ich werde deshalb gerne wieder bei Ihnen bestellen . . .

  • Serenus Zeitblom
    2019-09-10 04:46

    Vorab: ich beziehe mich auf meine Originalausgabe von 1999, soviel dürfte der Beck-Verlag dann unterdessen nicht geändert haben.Für ein Jahr im Schnitt eine Zweidrittelseite, und das bei einer uns eigentlich fremden Historie, der des modernen Chinas. Das hat zwangsläufig eine dichte Darstellung zur Folge. Das ist bei der Beckschen Reihe auch die Regel.Als Einschnitt zu Beginn gelten dem Autor Helwig Schmidt-Glintzer (einmal gnädig mit HSG abgekürzt) die Opiumkriege. Noch 2010 waren die Chinesen angesäuert, als die britische Delegation gedankenlos mit "Poppies" anreiste. Es war der 9. November, und die Briten gedachten natürlich traditionell der Fields of Flanders des WK I. Für geschichtsbewusste Chinesen steht der Mohn jedoch für die brutale damalige "Marktöffnung" von außen, um die Handelsbilanz durch die Droge endlich umdrehen zu können, was übrigens auch gelang.China wurde wie viele andere Gebiete damals zwangsweise in den Markt gepresst und später scheibchenweise aufgeteilt; nicht ganz, doch von ganz vielen. HSG beschreibt die Geschichte häufig abstrakt-zusammenfassend: manche können so etwas nicht ab, manche finden es angenehm. Jedenfalls sollte man sich wohl schon einmal entweder mit diesem oder einem anderen ähnlich komplexen Thema beschäftigt haben, um es genießen zu können. Machen Sie hiermit keinen kompletten Kaltstart bzw. wenn, dann sehr langsam lesen.Weswegen das Buch auch den vierten Stern bekommt (analog zur aktuellen Fahne), ist der gut zusammengefasste Einblick in politisches Denken - ein besseres Verständnis für Grundzüge chinesischer nationaler Politikgeschichte auf ja wirklich engstem Seitenraum, das ist HSGs Plus.

  • ere
    2019-09-04 04:44

    Dieses Buch ist als erster Einstieg sicher anspruchsvoll, aber nicht ungeeignet. Zusammen mit der Ausgabe "Das alte China. Von den Anfängen bis zum 19. Jahrhundert" vom gleichen Autor erhält man nicht nur einen guten Überblick über die Geschichte Chinas, sondern auch einen Eindruck der Herausforderungen, die sich einer Darstellung der chinesischen Geschichte in dieser Kürze ergeben. Anspruchsvoll und manchmal verwirrlich ist sicher, dass die Geschichte Chinas nicht streng chronologisch abgehandelt wird, sondern gleiche Zeitabschnitte aus verschiedenen Perspektiven mehrmals betrachtet werden. Gleichzeitig ist dies jedoch gerade auch, was dieses Buch auszeichnet, es ist nicht eindimensional, der Autor behält immer eine kritische Distanz zu den eigenen Interpretationen und schafft trotz der Kürze des Buches eine bemerkenswert differenzierte Darstellung des Themas. Zusammen mit den wenigen, aber qualitativ hochstehenden Karten ein gutes Buch für den anspruchsvollen Einsteiger und insbesondere auch zur Auffrischung der China-Kenntnisse.

  • Philipp
    2019-08-28 02:48

    „Von den Opiumkriegen bis heute" lautet der Untertitel dieses Buches, das in der Übersicht knappe 170 Jahr umschließt, vom Beginn des ersten Opiumkriegs 1839 bis in die geschichtliche Gegenwart des Jahres 2003. Schmidt-Glintzers Konzeption ist es dabei, eine komprimierte Übersicht der Ereignisse und historischen Perioden im Kontext einer gesamteinheitlichen Einordnung in den chinesischen Geschichtsprozess zu erstellen. Der Schwerpunkt wird auf die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts gelegt, das mit dem Ende des Kaiserreichs sowie der Gründung der Republik und dem Bürgerkrieg zwischen Guomindang und KPCh zentral für die strukturell Umgestaltung des Landes in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts war.Dass bei einer solchen Fülle an Ereignissen und Fakten vieles nur andeutungsweise und sehr gerafft dargestellt werden konnte, versteht sich von selbst. Eine Grundkenntnis zentraler historischer Termini der chinesischen Historie ist unabdingbar, da der Autor Grundkenntnisse über die zentralsten Ereignisse und Personen voraussetzt. Sinnvoll ist auch der Einsatz eines chinesischen Geschichtslexikons (z.B. Josef Guter „Lexikon der Geschichte Chinas") als Begleitlektüre. Erwähnenswert ist außerdem die sehr gute Zeitleiste am Ende des Buchs, die bis in das Jahr 2003 hineinreicht.Nützlich ist dieses Buch für all jene, die ihre Grundkenntnisse der modernen chinesischen Geschichte auffrischen möchten und dabei Anregungen für tiefgehendere Beschäftigung mit einzelnen Thematiken suchen. Schmidt-Glintzers Buch ist klar strukturiert, fundiert geschrieben und inhaltlich treffend geschrieben und war für mich zur Rekapitulation dieses Zeitabschnitts sehr hilfreich. Allen, die eine ausführliche, wissenschaftliche Lektüre über das moderne China suchen, sein das Standardwerk von Jonathan Spence, „Chinas Weg in die Moderne", empfohlen.