Read Bulgarien im Bild: Die Erfindung von Nationen auf dem Balkan in der Kunst des 19. Jahrhunderts (Visuelle Geschichtskultur, Band 6) by Martina Baleva Online

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Die popul rsten Nationalbilder der L nder auf dem Balkan wurden im 19 Jahrhundert durch ausl ndische K nstler geschaffen Bislang wurde diese Schl sselrolle fremder visueller Medien und ihrer Urheber f r die Konstruktion nationaler Selbstbilder in der kulturgeschichtlichen Forschung kaum thematisiert Dies gilt auch f r das Bild Bulgariens Die Studie analysiert am Beispiel des 1878 gegr ndeten Nationalstaats die intervisuellen Austauschprozesse zwischen dem westlichen Europa und dem Balkan sowie die intermedialen Kontexte der illustrierten Presse, der Historien bzw Ereignismalerei sowie der Fotografie als die herausragenden Medien in diesem Prozess....

Title : Bulgarien im Bild: Die Erfindung von Nationen auf dem Balkan in der Kunst des 19. Jahrhunderts (Visuelle Geschichtskultur, Band 6)
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ISBN : 3412206873
ISBN13 : 978-3412206871
Format Type : EPub
Language : Deutsch
Publisher : B hlau K ln Auflage 1 Auflage 30 Mai 2012
Number of Pages : 162 Pages
File Size : 780 KB
Status : Available For Download
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Bulgarien im Bild: Die Erfindung von Nationen auf dem Balkan in der Kunst des 19. Jahrhunderts (Visuelle Geschichtskultur, Band 6) Reviews

  • stefanie f
    2019-06-16 07:15

    Es war ein schönes und sehr lehrreiches Geschenk für den Sohn meines Chefs, der so etwar über sein Heimatland Bulgarien erfährt

  • Atlan
    2019-06-16 11:57

    Ich habe das Buch gelesen und muss feststellen, dass der Preis für das Gebotene viel zu hoch ist. Die Autorin schildert bestimmte Ereignisse bezüglich ihrer Thesen, aber leider gehen ihre Analysen nicht tief genug und sie hält sich nur an der Oberfläche auf. Oft scheint die Argumentation von Baleva schlüssig, doch bei genauerer Recherche der Quellen stellt sich heraus, dass wichtige Ergebnisse und Schlussfolgerungen in ihren Ausführungen nicht erwähnt werden, weil sie zu ihren Thesen und Analysen nicht passen. Ich habe die ganze Zeit echte empirische Belege zu ihren Thesen vermisst.In ihrer Argumentation vernachlässigt Baleva viele Quellen (und nutzt auch zu wenige), weil sie einfach nicht passen. Aus diesem Grund zieht Baleva einfach andere Schlüsse als es logisch und sinnvoll wäre. Alles was ihr nicht passt, wird einfach nicht erwähnt bzw. weggelassen. Beim Lesen des Buches stellt man leider fest, dass Balevas Hauptkompetenz im abstrakten und nicht im wissenschaftlichen Bereich liegt.Ich kann das Buch daher nicht weiterempfehlen (außer, um eventuell auf die interessante Geschichte und Entwicklung Bulgariens aufmerksam zu machen). Ansonsten ist das Buch leider nur verlorenes Geld und verlorene Zeit, die man besser investieren kann.Schade um das interessante Thema, ich habe hier bei dem Preis mehr erwartet.