Read Missbraucht – aber nicht zerbrochen: Mein Weg aus einer traumatischen Kindheit (Rombach Biografien) by Irmtraut Margarete Anstätt Online

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Irmtraut Margarete Anst tt hatte eine schreckliche Kindheit und Jugend, ber die sie ausf hrlich in ihren B chern Missbraucht aber nicht zerbrochen sowie in Das Heim die H lle berichtet Damals schwor sie sich Wenn ich erwachsen bin, werde ich ein Pflegekind aufnehmen Dass sie und ihr Mann im Lauf von 30 Jahren nicht einem, sondern schlie lich 18 Pflegekindern ein Zuhause geben w rden, konnte sie damals freilich noch nicht ahnen.Welche Herausforderungen kommen auf Pflegeeltern zu Wie bew ltigt man die erste Zeit, wenn das Kind neu im Haus ist Warum erz hlen Pflegekinder L gengeschichten ber die Pflegeeltern Welche Steine kann einem der Gesetzgeber in den Weg legen Diese und weitere Fragen beantwortet die Autorin, indem sie ber ihr Leben mit den Pflegekindern berichtet Sie erz hlt von den gl cklichen Momenten, etwa wenn ein Kind das erste Mal befreit lacht, aber auch von gro er Trauer und Wut, wenn ein Pflegekind zu den leiblichen Eltern zur ck muss Irmtraut Margarete Anst tt musste lernen, dass sie nur eine Mutter auf Zeit ist Aber in der Zeit, die sie mit den traumatisierten Kindern verbringt, versucht sie alles, um diesen zu helfen Ihr Ziel ist, dass sich mehr Menschen dazu entscheiden, ein Pflegekind aufzunehmen Noch mehr Erfahrungen im Bereich Pflegekinder kann wohl fast niemand vorweisen....

Title : Missbraucht – aber nicht zerbrochen: Mein Weg aus einer traumatischen Kindheit (Rombach Biografien)
Author :
Rating :
ISBN : 9783793050780
ISBN13 : 978-3793050780
Format Type : PDF
Language : Deutsch
Publisher : Rombach Druck und Verlagshaus Auflage 1 1 August 2011
Number of Pages : 140 Seiten
File Size : 575 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Missbraucht – aber nicht zerbrochen: Mein Weg aus einer traumatischen Kindheit (Rombach Biografien) Reviews

  • Margit Debertshäuser
    2019-03-14 00:59

    Buch war wie neu. Interessant und schrecklich. Gute Darstellung der Autorin über Schicksale von Heim- und Pflegekindern mitten in Deutschland.

  • PFAD Bundesverband e.V.
    2019-03-18 22:06

    Schockierend realistisch schildert die Autorinim ersten Drittel des Buches ihre zerrissene, qualvolle und bedrückendeKindheit in den 1950er und -60er Jahren. Dabei arbeitet sieheraus, wer und was ihr half die körperlichen und seelischen Torturen,die sprachlose Wut und Verzweiflung über Verluste, Trennungenund menschenverachtende Erziehungsmaßnahmen zu überstehen.Als junge Erwachsene absolvierte sie eine erzieherische Ausbildungund fand einen verständnisvollen Ehemann. „... dennoch gibt esDinge aus meiner Kindheit, über die ich noch nie gesprochen habe.Sie sind so entsetzlich, dass ich weder ihn noch andere Menschendamit belasten möchte.“ (S. 47).Etwas abrupt erscheint das stilistische Umschwenken zum Anekdotischen,wenn sie über die eigene Familiengründung, die Aufnahmevon Pflegekindern, Kontakte zu Sozialarbeitern und Dorfbewohnernberichtet. Sie gewährt unterhaltsame und lehrreiche Einblickein ihren Familienalltag. Ihre Reflexionen spiegeln das außerordentlicheEinfühlungsvermögen und die unermessliche Liebe, diesie ihren problembeladenen Pflegekindern entgegenbringt.Zuletzt erinnert sich die Autorin, dass ihre schrecklichen Kindheitserlebnisseschon ganz früh zu dem Entschluss geführt haben, Kindernin Notlagen zu helfen. „Diesen Vorsatz setzte ich in die Tatum.“ Im Rückblick empfinde sie eine tiefe Dankbarkeit.Zu Wort kommt am Ende auch der Betreuer aus dem Jugendamt,der für die Familie lange Zeit zuständig war: „Die Arbeit eines Sozialarbeiterswar damals ausgerichtet auf gutes Urteilsvermögen (...)und das Finden von Lösungen. Vor Ort zu sein, wenn Probleme auftraten,Beratung auch in rechtlichen Dingen. Heute hat sich das Berufsbild(...) in Richtung Sozialmanagement verschoben.“Irmtraut Margarete Amstätts Biografie enthält berührende Antwortenauf die Frage, worin Familienglück besteht und praktische Hinweise,wie man es als Pflegefamilie finden kann. mh

  • Sabine Frigge
    2019-03-25 17:51

    Dieses Buch beinhaltet zwei gesellschaftlich brisante Themen: den Missbrauch von Kindern und das Thema Pflegekinder/Pflegeeltern.Die Autorin berichtet zunächst von ihrem eigenen Leben. Sie schreibt über ihre schreckliche Kindheit und was sie in einem Heim erleiden und erdulden musste. Vieles, was die Autorin erlebt hat, wird nur angedeutet - was positiv ist, denn im Kopf des Lesers entstehen genug eigene Bilder.Bereits im Alter von 11 Jahren beschließt die Autorin, später einmal ein Pflegekind aufzunehmen. Sie wird tatsächlich Pflegemutter und betreut über 30 Jahre hinweg 18 Pflegekinder! Sie erzählt, was gut gelaufen ist, aber sie verschweigt auch die Schwierigkeiten nicht. Durch ihre eigene Vergangenheit weiß sie genau, was Pflegekinder empfinden und so findet sie oft einen besonderen Zugang zu ihnen.Dieses Buch kann man wirklich empfehlen: Frau Anstätt hat Eindrucksvolles in ihrem Leben geleistet und dies ausgesprochen gut und beeindruckend festgehalten.

  • maryan
    2019-03-09 19:16

    Ein fesselnder Lebensbericht der deutlich macht was auch heute noch hinter verschlossenen Türen geschieht. Das eigene Erleben von Margarete, aber auch die Schicksale der 18 Kinder für die sie sich mit ihrer Familie so aufopferungsvoll eingesetzt hat sollten unseren Blick dafür schärfen was um uns herum alles geschieht. Als ich anfing das Buch zu lesen konnte ich es erst dann aus der Hand legen als ich es zu Ende gelesen habe.

  • ute0761
    2019-03-14 00:54

    Es ist eindrucksvoll zu lesen, wie Irmtraut Margarete Anstaett in den furchtbarsten Situationen nie aufgegeben hat und ihren Idealen immer treu geblieben ist. Die Schilderungen des Alltags in dieser vorbildhaften Pflegefamilie sind erfrischend.