Read Warum ich kein Christ sein will – Mein Weg vom christlichen Glauben zu einer naturalistisch-humanistischen Weltanschauung by Uwe Lehnert Online

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Nur wenige religionskritische B cher haben in den letzten Jahren so von sich reden gemacht wie das Buch von Uwe Lehnert F nf Auflagen und viele positive Rezensionen sprechen eine deutliche Sprache Denn Uwe Lehnert schafft, was nur wenigen gelingt Ohne berheblichkeit und falsches Pathos in spannender und zugleich fundierter Form den christlich kirchlichen Glauben einer kritischen Pr fung zu unterziehen, seine Glaub W rdigkeit zu hinterfragen Lehnert zeigt die Schw chen auf, die herk mmlicher Gottesglaube angesichts einer wissenschaftlichen Weltsicht aufweist und immer schwerer verbergen kann Er stellt fest, dass unser heutiges Weltbild durch Kosmologie, Mikrophysik, Evolutionstheorie und die moderne Hirnforschung bestimmt werden, und dass diese Sicht auf die Welt mit dem Bild, das Christentum und Kirche verbreiten, nicht mehr vereinbar ist Und er weist auf die Unzul nglichkeiten hin, die das christliche Weltbild f r eine verantwortliche Ethik in der heutigen Zeit mitbringt Lehnert fragt Wie kann es sein, dass so viele Menschen auch heute noch an Dinge glauben, die so offensichtlich im Widerspruch zum Denken und zum gesunden Menschenverstand stehen Als Alternative skizziert er ein naturalistisch humanistisches Weltbild, das aus der Verantwortung und aus dem Jetzt heraus und ohne R ckgriff auf religi se Mythen auskommt, und in welchem die Sinnfrage neu und ohne G tter gestellt wird Lehnerts Buch erscheint hier in sechster und erweiterter Auflage, und erstmals als Hardcover Ein Buch f r alle, die eine kritische Sicht auf Religion teilen und nach vern nftigen Alternativen suchen.Weitere Stimmen zum Buch finden Sie unter...

Title : Warum ich kein Christ sein will – Mein Weg vom christlichen Glauben zu einer naturalistisch-humanistischen Weltanschauung
Author :
Rating :
ISBN : 9783828834750
ISBN13 : 978-3828834750
Format Type : Other Book
Language : Deutsch
Publisher : Tectum Wissenschaftsverlag Auflage 6., erweiterte 28 Januar 2015
Number of Pages : 488 Pages
File Size : 799 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Warum ich kein Christ sein will – Mein Weg vom christlichen Glauben zu einer naturalistisch-humanistischen Weltanschauung Reviews

  • Bona
    2019-08-22 06:28

    Ausgezeichnetes Buch! Der Autor begründet ausführlich und solide seine Argumente. Da schreibt einer, der sich mit dieser Frage aus persönlicher Motivation heraus auseinandergesetzt hat. Seine Meinungen sind nachvollziehbar begründet und logisch-stimmig dargestellt. Auch das “Deutsch“ des Buches ist “gut“ lesbar. Wer an diese Thematik interessiert ist, wird dieses Buch mit Gewinn lesen!

  • matthias schaefer
    2019-08-18 00:51

    Nach der Lektüre weiß man nicht nur, warum der Autor kein Christ sein will, sondern auch, warum diese Haltung für Menschen, die den Mut haben, sich ihres Verstandes zu bedienen fast schon alternativlos ist. Lehnert argumentiert mit großer Sachkenntnis (Kosmologie, Biologie, Physik einerseits; bibelfest und mit der Kirchengeschichte bestens vertraut andererseits) und bleibt dabei immer sehr persönlich und weitgehend unpolemisch. Für mich war die Lektüre sehr interessant und lehrreich. Fast hätte ich gesagt: er spricht mir aus der Seele ... obwohl - die gibt’s ja gar nicht ...Matthias Schaefer

  • Georgos
    2019-08-31 23:50

    Ein detailreiches, kenntnisreich und engagiert geschriebenes Buch, eine wahre Fundgrube für jeden, der sein religionskritisches Argumentarium ergänzen, schärfen (oder vielleicht auch erst aufbauen) will. Kein Wunder, dass kirchlich orientierte Rezensenten im Viereck hüpfen und sich bemüßigt sehen, wortreiche und teils giftige Gegendarstellungen zu verfassen. Einen Punkt muss ich trotzdem abziehen: Die Sprache ist oft hölzern und strotzt von Substantivismen, die den Text recht „lehrhaft“ machen. (Der von Lehnert wiederholt zitierte Heinz-Werner Kubitza zeigt in seinen drei „Wahn“-Büchern, dass es auch anders geht.) Zweitens: Das Buch ist auch darum satte 500 Seiten dick, weil viele Grundgedanken praktisch in jedem Kapitel wiedergekäut werden. Vielleicht steckt ja beim Pädagogikprofessor Lehnert eine lernpsychologisch-didaktische Absicht dahinter – ich fand es eher ermüdend.

  • roswitha braun
    2019-09-06 01:40

    Als Studentin durch "Das Elend des Christentums" religionskritisch "vor-sozialisiert" stieß ich Jahrzehnte später auf Uwe Lehnerts Buch, das meine kritische Haltung umfassend vertiefte und befestigte.Lehnert spannt zunächst den Bogen zu den Erkenntnissen der modernen Wissenschaft auf den Feldern Kosmologie, Physik, Evolutions- und Neurobiologie. Auf diesem Fundament kritisiert er dann im Kernteil des Buches auf über 200 Seiten das christliche Gottes- und Menschenbild.Das Buch ist als Rechenschaftsbericht des Autors gehalten, der sich zusammenfassend Klarheit über seinen schon lange bestehenden "Nicht-Glauben" verschaffen wollte. Die Kapitel, die sich explizit mit dem Christentum befassen, sind denn auch mit sehr persönlich formulierten Abschnitten versehen, die dieses ständige Bemühen bezeugen ( "Was denken die anderen und was denke ich?" - "Mein CREDO " usw.)Lehnerts Buch hat nicht die polemische Schärfe von Dawkins GOTTESWAHN. Gerade aber aufgrund seiner behutsamen Gründlichkeit, seiner Klarheit und intellektuellen Redlichkeit ist es eine Empfehlung wert ! Darüber hinaus ist es eine Fundgrube für "schwarze" Bibelstellen in AT und NT, die den meisten modernen Christen nicht bekannt sein dürften . . .FAZIT: Humanisten, Agnostiker, Atheisten - aber auch zweifelnde (und verzweifelte) Christen werden das Buch mit Gewinn lesen.Für die ebenfalls bei Amazon erschienene broschierte 5.Auflage finden sich dort 76 z.T. sehr ausführliche Kundenrezensionen, die seltsamerweise für die neue 6.Auflage nicht übernommen worden sind. . . .

  • Wolfgang Beisenherz
    2019-09-01 06:29

    Dass 'Gott' ' was immer jeder einzelne darunter verstehen mag ' existiert, kann ich glauben oder nicht. Dass der Gott der Christenheit bzw. der Gott, wie die Christenheit ihn sieht, nicht existiert, kann ich wissen, spätestens nach der Lektüre dieses Buches, es sei denn man geht davon aus, dass der Gott der Christenheit verraten, missbraucht und 'verfälscht' wurde, was die sämtlichen ihm zugeschriebenen Adjektive und 'Wahrheiten' sowie das gesamte menschengemachte ('offenbarte') Gedankenkonstrukt um die Inhalte der christlichen Religion nahelegen. Und die Gier nach Macht und Reichtum dürfte hierbei eine nicht unerhebliche Rolle gespielt haben. Insbesondere gipfelt das Gedankenkonstrukt in der 'Wahrheit', dass Gott einen Sohn namens Christus hat, den er von den Menschen ans Kreuz schlagen ließ, um diese von ihren Sünden zu erlösen. Warum aber hatte Gott es nötig, seinen Sohn ans Kreuz schlagen zu lassen, wenn er allmächtig ist?! Wo der Gläubige mit seinem Verstand am Ende ist, kommen die Geheimnisse ins Spiel, so z.B. 'das Geheimnis des Glaubens'. In der Summe kann man dem Gedankenkonstrukt eine gewisse Pfiffigkeit jedenfalls nicht absprechen.Für mich hat die christliche Amtskirche überhaupt nichts (mehr) mit Gott zu tun, außer in dem Sinne, dass sie Gott als Mittel zum Zweck benutzt hat und benutzt. Es gibt Millionen von Christgläubigen, weil sie Gott suchen. Sie glauben m.E. an den christlichen Gott nicht wegen der Kirche sondern trotz der Kirche. Ich habe einige Zeit gebraucht um zu begreifen, dass ich bei jenen, die es wissen müssten, an der völlig falschen Adresse bin. Und das hat mir dieses Buch eindeutig bestätigt.Damit ist das Christentum für mich 'abgehakt', nicht aber die Frage nach 'Gott' ' was immer jeder einzelne darunter verstehen mag. 'Gott ist eine leere Tafel, auf der nichts weiter steht, als was du [!] selbst darauf geschrieben' (Martin Luther / Ludwig Feuerbach). Die argumentative Widerlegung der 'Sinnhaftigkeit' des christlichen Glaubens muss nicht notwendig zu einer atheistischen Auffassung führen, da auch andere (subjektive) Glaubensinhalte als die des Christentums möglich sind.