Read Krieg um den Mond by Klaus Seibel Online

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Eine junge Wissenschaftlerin und eine uralte Schraube beides zusammen ist der Schlssel zum grten Geheimnis der Menschheit.Ein Rover der NASA macht eine Entdeckung Auf der Mondoberflche liegt eine abgebrochene Schraube Das Problem Sie stammt von der Erde, aber sie ist 65 Millionen Jahre alt.Die NASA mchte die Entdeckung um jeden Preis geheimhalten, aber Anne Winkler, eine Mitarbeiterin der ESA, deckt das Geheimnis auf und setzt dadurch Ereignisse in Gang, die die ganze Welt durcheinanderwirbeln Gegen alle Widerstnde gelangt sie tatschlich auf den Mond Was sie dort findet, ist phantastischer als alles, was die Menschen vorher vermutet haben 495 Seiten SerieninfoKrieg um den Mond ist die Vorgeschichte zur Geschichte der ersten Menschheit.Geschichte der ersten Menschheit Das Erbe der ersten Menschheit Die erste Menschheit lebt Die dunkle Seite des Erbes Meister der Gene Spuren der ersten Menschheit Hoffnung AtlantisWeitere Fortsetzungen ab Anfang 2019 Seitenanzahl Deutsche Normseiten 30 Zeilen mit 60 Zeichen je Zeile Die Seitenzahl des gedruckten Buchs kann je nach Seitengre davon abweichen.Diese Seitenangabe ist die Lnge der Geschichte Leseprobe und Hinweise auf andere Bcher sind zustzlich....

Title : Krieg um den Mond
Author :
Rating :
ISBN : B006KOQEPU
ISBN13 : -
Format Type : Hardcover
Language : Deutsch
Publisher : Seibel digital Auflage 5 17 Februar 2014
Number of Pages : 299 Pages
File Size : 677 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Krieg um den Mond Reviews

  • Mammamia
    2019-02-22 22:12

    Der Anfang war noch gut, aber dann hat sich alles sehr hingezogen. Ich kann mich auch gar nicht mehr richtig erinnern, was kein gutes Zeichen ist. Habe es ja kürzlich erst gelesen. "Schwarze Energie" hat mir wesentlich besser gefallen und ich erinnere mich noch gut an die Handlung. Aber hier? Vieles ist bei den Personen unglaubwürdig und unlogisch. Es ist einfach nichts richtig vorangegangen. Der Schluss hat es dann auch nicht besser gemacht. Man wusste dann nur unwesentlich mehr als am Anfang. Da habe ich mich dann richtig geärgert.

  • Thorsten69
    2019-03-13 23:20

    Eine zweifellos gute Geschichte, Auftakt für mehr... Endlich mal ein Sciencefiction, der nicht in (wirklich) fremden Welten spielt und somit vom Leser besser nachvollzogen werden kann. Das bringt das erste Problem mit sich. Und dann das liegen gelassene Potenzial hinterlässt bei mir ein unfertiges Gefühl, das ist das zweite Problem der Geschichte.Zum ersten Problem: Vieles ist gut recherchiert, einiges schlecht. Z. B. landet man (das Mondmodul) auf dem Mond und man muss dann lange warten etwas von der Mondoberfläche zu sehen, weil sich erst der durch die Landedüsen aufgewirbelte Staub legen muss - der fällt auf dem Mond schneller als auf der Erde, weil dieser sich nicht mit einer Atmosphäre vermischen kann. OK, diese Problemchen kann man getrost übersehen, tut der Story nicht so weh.Zum zweiten Problem: Nur ein/zwei Beispiele: Die Schraube wird geborgen und auf der Erde untersucht...sie ist schon sehr alt...und sonst nichts! Wie sieht sie aus? Wie groß, wie schwer, aus welchen Material? Keine neuen Rätsel, keine Erklärungen, man wird allein gelassen! Das kann doch nicht Wahr sein! Und wenn man ein Artefakt (Platte) lokalisiert, wird dieses doch selbstverständlich geborgen? Nicht in diesem Buch! Anscheinend wusste man vorher schon, dass sich etwas dahinter befindet?Und nun noch das vielleicht größte Handicap für eine bessere Bewertung. Das Buch ist spannend, aber es fehlt eindeutig der Nervenkitzel - ein Höhepunkt. So plätschert das Buch von Moment zu Moment ohne Ausschlag oder zu reißen, ohne Pausen, ohne Höhepunkt, einfach so lala auf 80 Prozent Höchstgeschwindigkeit - und nein, die Konfrontation auf dem Erdtrabanten und der Ausgang waren dann doch eher ein letzter unbeholfener Versuch in den höchsten Gang zu schalten und es ist ja auch so gekommen, wie es kommen musste: Erst ist das Video verloren, dann wiedergefunden. Dann ist man aus dem Team geflogen, dann wurde man als Reserve nachnominiert. Dann ist man ausgesetzt worden, dann hat man die Abkürzung genommen und dann wurde das Duell gewonnen. Ist doch eine nette Geschichte, was will man eigentlich mehr?

  • Bergischer Löwe (PJu)
    2019-03-25 02:13

    Ich lese seit ca. 1975 SF Literatur und habe die gesamte Bandbreite von "sehr schlecht" bis "sehr gut" erlebt. Dieses Buch ist eindeutig (meiner Meinung nach) zu den sehr guten Büchern dazu zu rechnen.Warum?- Einfach und fließend zu lesen- Keine wilden Gedankensprünge nötig- Die handelnden Personen kann man sich sehr gut vorstellen- Das Thema des Buches ist ein sehr guter Ansatz- SF mit aktueller Technik- Auch die Probleme der Menschheit werden als "Randnotiz" angesprochen.Fazit: Meine Absolute Empfehlung! Sehr gute Arbeit des Autors.PS an den Autor: Ähnliches Thema kenne ich von "The children of the law from the on". Das ist aber keine SF Literatur sondern wird als Lebensweg der menschlichen Seele beschrieben (Entwicklung für jeden - das Leben - ...). Daher habe ich in Teilen sofort die Gedankenbrücke gebaut und es passten ein paar Dinge (erste Menschheit, ...)

  • Rolf Stoekler
    2019-03-24 00:20

    Zwei Sterne gebe ich für das Buch. Einen Stern für eine tolle Idee. Und einen zweiten, weil das Buch im Gegensatz zu manch anderen "im Eigenverlag" hinsichtlich Rechtschreibung und Grammatik so weit solide ist. Aber bei allem anderen ist es eben ein Buch, das niemals das Lektorat eines guten Verlages bestanden hätte.Mehr geben u.a. die Figuren nicht her. Da haben wir eine eigentlich hoch intelligente Wissenschaftlerin, die sich in jeder Gelegenheit auf die denkbar naivste Art und Weise verhält und nur durch ständige Nachhilfe des Mannes an ihrer Seite die einfachsten Zusammenhänge versteht. Das Verhalten der Figuren ist in nahezu jeder Situation mindestens unglaubwürdig, teilweise komplett lächerlich und dermaßen extrem verbogen um die Story irgendwie hinzubekommen. Auch an anderen Stellen wird die Story durch völlig konstruierte Geschehnisse hingebogen. Dementsprechend sind auch die Dialoge plump.Dann erwarte ich von so einem Buch ja keinen Realismus, aber zumindest Glaubwürdigkeit. Sämtliche Abläufe und Persönlichkeiten der NASA, ESA... sind so weit weg von der Realität, dass es eben nicht mehr glaubwürdig ist. Und dazu besteht die ESA scheinbar nur aus 3 Personen, die sich um alles kümmern müssen. Auch da wird wieder alles komplett verbogen und unglaubwürdig. Leider tauchen aktuelle private Organisationen gar nicht auf, sodass das Buch inzwischen von der Realität auch überholt ist.Negativ fällt mir außerdem der Erzählstil auf. Schwierige Erzählpassagen werden einfach durch einen Zeitsprung übersprungen und dann dem Leser mitgeteilt, anstatt ihn am Geschehen teilhaben zu lassen.

  • Rubow, S.
    2019-03-13 18:56

    Konnte ich nicht mehr aus der Hand legen. War ich dazu gezwungen, hatte ich es immer sehr eilig, wieder nach Hause zu kommen. Exzellent, nicht zu abgehoben, könnte jederzeit so passieren. 65 Millionen Jahre sind eine lange Zeit, da passen wer weiß wie viele Zivilisationen rein. Da ist noch sehr viel Platz für unser Nichtwissen. Auch die Nachfolgebände Lantis 1, 2 und 3 sowie Meister der Gene sind vorbehaltlos mit allen Sternen zu empfehlen. Es schimmert auch viel an Zivilisationskritik für uns durch: Überbevölkerung, Umweltverschmutzung, Überwachungsregime, Herumpfuschen am Genmaterial, nachträgliche Optimierung von Erbanlagen usw. Das sind ja auch in real topaktuelle Themen. Wann kommt der Folgeband heraus. Freu mich schon drauf.