Read Factfulness: Wie wir lernen, die Welt so zu sehen, wie sie wirklich ist by Hans Rosling Online

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Es wird alles immer schlimmer, eine schreckliche Nachricht jagt die andere Die Reichen werden reicher, die Armen rmer Es gibt immer mehr Kriege, Gewaltverbrechen, Naturkatastrophen Viele Menschen tragen solche be ngstigenden Bilder im Kopf Doch sie liegen damit grundfalsch Unser Gehirn verf hrt uns zu einer dramatisierenden Weltsicht, die mitnichten der Realit t entspricht, wie der geniale Statistiker und Wissenschaftler Hans Rosling erkl rt Wer das H rbuch geh rt hat, wird ein sicheres, auf Fakten basierendes Ger st besitzen, um die Welt so zu sehen, wie sie wirklich ist,die zehn g ngigsten Arten von aufgebauschten Geschichten erkennen,bessere Entscheidungen treffen k nnen,wahre Factfulness erreichen jene offene, neugierige und entspannte Geisteshaltung, in der Sie nur noch Ansichten teilen und Urteile f llen, die auf soliden Fakten basieren Zu diesem Titel erhalten Sie eine PDF Datei, die nach dem Kauf automatisch Ihrer Bibliothek hinzugef gt wird Diese ungek rzte H rbuch Fassung wird Ihnen exklusiv von Audible pr sentiert und ist ausschlie lich im Download erh ltlich....

Title : Factfulness: Wie wir lernen, die Welt so zu sehen, wie sie wirklich ist
Author :
Rating :
ISBN : B07DDMXG2J
ISBN13 : -
Format Type : Paperback
Language : Deutsch, Deutsch
Publisher : Argon Verlag
Number of Pages : 190 Pages
File Size : 663 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Factfulness: Wie wir lernen, die Welt so zu sehen, wie sie wirklich ist Reviews

  • Institut Michael Ehlers
    2019-04-14 05:00

    Seit über 10 Jahren das BESTE was ich gelesen (und gehört) habe. Hatte zuerst das Hörbuch, mir aber dann noch das Buch gekauft um an die Grafiken zu kommen und um die wichtigsten Kapitel nachzuarbeiten. Als Rhetoriktrainer ist es für mich elementar wichtig zu wissen, wie Menschen Informationen aufnehmen. HIER habe ich ENDLICH erfahren, warum so viele Menschen ständig falschen Fakten hinterherlaufen.BITTE KAUFT DIESES BUCH!Es ist großartig geschrieben und: MACHT SCHLAU!

  • Futur 1
    2019-03-31 05:04

    Eine bemerkenswerte, anschauliche und sehr kreativ dargestellte Zusammenstellung von wichtigen Fakten über unsere Welt. Absolut lesenswert. Dafür würde er schon mal 5 Ster-ne verdienen. Hans Rosling hat das Buch geschrieben, da er der Meinung ist, dass das die meisten Menschen eine "überdramatisierte Weltsicht" haben. In Wirklichkeit werde die Welt Schritt für Schritt, Jahr um Jahr, immer besser. Sein Credo: "Auch wenn wir vor riesi-gen Herausforderungen stehen: Wir haben enorme Fortschritte gemacht".Aber auch wenn ich nun erfahre, dass "nur" rund eine Milliarde Menschen in bitterster Armut leben (sie haben weniger als 2 US-Dollar pro Tag zur Verfügung – Stufe 1 -), beru-higt mich das nicht.Eintausend Millionen Menschen, die jeden Tag um ihre nackte Existenz kämpfen müssen während es auf der Welt über zweitausend Milliardäre und über 11 Millionen Millionäre gibt und die ganze Weltbevölkerung über ein Brutto-Geldvermögen von rund 169 Billio-nen EURO verfügt. Das darf nicht sein! Eine solche Zahl kann man auch nicht mit Verglei-chen kleinreden: Vor 10, 50, 100 Jahren waren es noch viel mehr, es sind doch nur 15% der Weltbevölkerung…Das gleiche mit der Säuglingssterblichkeit. Im Jahr 2016 starben laut "Factfulness" 4,2 Millionen Babys. Hans Rosling schreibt hierzu diese Zahl sei "wunderbar niedrig". Und das auch nur, weil die Zahl in den Jahren und Jahrzehnten zuvor viel höher war. Was muss man schon alles erlebt haben, um so eine Aussage zu machen?!Ich weiß, dass Hans Rosling kein Zyniker war, aber dennoch verderben mir solche Aussa-gen die Lust an dem Buch…Beim Lesen beschlich mich auch mehr und mehr ein ungutes Gefühl. Alle Übersichten sind rein vergangenheitsbezogen und zeigen tatsächlich, dass sich in den letzten 200 alle wichtigen Bereiche unseres Lebens positiv entwickelt haben. Muss das aber zwangsläufig bedeuten, dass es so weitergeht?!Wir leben leider in einem extrem fragilen und dynamischen Umfeld. Durch die multiplen negativen Auswirkungen der Globalisierung (Erderwärmung, Ressourcenverschwendung, Flucht und Vertreibung usw.) können Rückschläge in einem bisher nicht gekannten Aus-maß und in noch nie dagewesener Geschwindigkeit kommen. Genauso wie der DAX oder der DOW Jones innerhalb von Stunden abstürzen können, kann der innerhalb von 200 Jahren erzielte Fortschritt durch die Dynamik der Globalisierung innerhalb von wenigen Jahren wieder zunichte gemacht werden.Ich empfinde es daher als äußerst gefährlich, auf die gute Entwicklung in der Vergangen-heit zu blicken und daraus zu schließen, dass auch in Zukunft alles besser werden wird. Sicher benennt Herr Rosling am Schluss des Buches noch schnell fünf globale Risiken. Aber es fehlen konstruktive Lösungsvorschläge. Schade.Für alle, die weitere Lektüre zu der Frage suchen, wie es mit unserer Welt weiter gehen könnte und die auch visionären Gedanken gegenüber offen sind, habe ich noch zwei Buchtipps von Autoren, die konkrete Lösungsvorschläge aufzeichnen:- "Das demokratische Weltparlament" von Jo Leinen und Andreas Bummel- "Unsere globale Welt erfordert globale Lösungen – Gedanken zu einer neuen Weltord-nung" von Jimi Balladeer.Zu meiner Bewertung: Das Buch würde 5 Sterne verdienen, wenn da nicht die mich per-sönlich sehr störenden Einschätzungen zu einigen Fakten und die fehlenden Lösungsvor-schläge zu den fünf benannten globalen Risiken wären. Daher vergebe ich insgesamt nur 3 Sterne.

  • Mag. Lorenz Wied-Baumgartner
    2019-04-03 05:06

    One of the best books on the essential aspects of the planet. Poverty, hunger, health, economic development, transformation of countries with extreme poverty and absolutely stunning charts to show the data over a period of more than 200 years. A must for everyone.

  • Rene Eberstein
    2019-04-20 08:07

    Wirklich mal ein Buch, was einem die Augen öffnet und ein gutes Stück die Weltsicht verändert. Vielen Dank an den Autor, der sein Leben gewidmet hat die Welt ein gutes Stück besser zu machen und nicht vergessen wird.

  • Gerhard Günther
    2019-04-22 05:59

    Das Buch „Factfulness“ mit seinen Anleitungen zum richtigen, faktenbasierten Denken ist das Vermächtnis des 2017 verstorbenen schwedischen Arztes Hans Rosling, basierend auf seinen Erfahrungen als Mediziner in Afrika und Asien, seiner Lehrtätigkeit und der Arbeit für internationale Organisationen. Seine Absicht ist es, die weit verbreitetene Unwissenheit und die Fehleinschätzungen über den Zustand der Welt – speziell der „Entwicklungsländer“ zu korrigieren.Seine vielfach praktizierte Methode, die auch als Einstieg im Buch verwendet wird, 13 Multiple-Choice-Fragen zu Zahlenverhältnissen, was sich global in den letzten Jahrzehnten verändert hat. Das regelmäßige Ergebnis von Studenten oder internationalen Experten zeigt massive Fehleinschätzungen der aktuellen Lage bzw. der aktuellen Zahlen. Selbstkritisch muss man feststellen, dass Schimpansen mit Zufallsantworten wohl besser abgeschnitten hätten, was Rosling mehrfach betont.Roslings zentrale Aussage dazu: Der Zustand vieler Menschen auf dem Globus hat sich verbessert, aber die an Extremen und Außergewöhnlichem orientierte Medienberichterstattung und persönliche Rückschau-Erfahrungen der Menschen führen dazu, dass Fortschritte nicht wahrgenommen werden, sondern die Weltlage überdramatisiert gesehen wird, was zu Pessimismus und auch zu falschen Entscheidungen führt. (Ökonomen verkennen die Chancen von aufstrebenden Märkten - Rosling als "Wirtschaftsberater")In den folgenden Kapiteln – meist anekdotisch breit eingeleitet – behandelt Hans Rosling dann anschaulich zehn Denkfehler (er bezeichnet sie als Instinkt) und widerlegt die falschen Auffassungen mit Daten. Für Rosling ist das Einkommen der Menschen der zentrale Faktor, um ihr Leben, das sich in den letzten Jahrzehnten überwiegend verbessert hat, zu erklären. Es sei falsch, Religion und Kultur von Nationen als scheinbar unveränderliche und eher hemmende Entwicklungsfaktoren zu betrachten. Notwendig ist nach Rosling eine faktenorientierte Weltsicht, die Wahrnehmung der Entwicklungsfortschritte im globalen Zusammenhang führt zu einer optimistischeren Sicht als in den Medien meist verbreitet wird.„Factfulness“ ist anschaulich gestaltet und leicht zu lesen, daher ist auch die günstigere englische Buchversion zu empfehlen.Gleiches gilt für die eindrücklichen Onlineprojekte mit Fotos und Grafiken im Zusammenhang mit Roslings gapminder- bzw. dollar-street Projekten (www.gapminder.org), wo man auch Videos von Roslings Vorträgen findet.Das empfehlenswerte Buch bewirkt vermutlich bei den meisten Lesern eine Korrektur – ein notwendiges Update – ihres Wissens um globale Entwicklungen und erzeugt eine optimistische Grundhaltung. Es werden im zehnten Kapitel künftige Risiken (Krieg, Pandemien, Bankencrash, Klimawandel, Armut) kurz angesprochen, im Mittelpunkt stehen aber die Fortschrittszahlen der letzten vier Jahrzehnte, Interessenkonflikte zwischen Nationen gibt es nicht, Korruption und Waffenhandel sind wohl zu vernachlässigen. Wenn es scheinbar für alle aufwärts geht, dann muss auch das globale Wirtschaftssystem mit seinen Antriebskräften nicht verändert werden ...Wenn im ersten Kapitel (Gap instinct) die Kluft zwischen dem reichen Westen und den armen Entwicklungsländern durch vier Einkommenslevel (nach Tageseinkommen pro Kopf ) ersetzt wird, so erscheint dies überzeugend, vernachlässigt wird aber, dass diese Zweiteilung wissenschaftlich schon längst überholt ist (z.B. Schwellenländer=NIC, LDC, LLDC, MSAC). Nicht ausreichend begründet scheint mir, warum die Skalierung beim Tageseinkommen die Einteilung <2,2-8, 8-32, und <32 $ pro Person und Tag) verwendet, so ergibt sich beim weltweiten Einkommen fast eine Normalverteilung bzw. ein starker Aufstieg zum nächsthöheren Level in der Vergangenheit und in Zukunft. Auch diese Grafiken/Aussagen sind kritisch zu interpretieren, was Rosling sind generell beim Umgang mit Daten fordert. Einschränkend ist aber zu sagen, dass die vorgenommene Unterscheidung der vier Level beim Dollarstreet-Projekt mit seinem riesigen Bildersammlung über die Lebensumstände der Familien überzeugt.Auf jeden Fall eine erhellende Lektüre, die eigene Denkmuster in Frage stellt.

  • Martina
    2019-03-25 09:07

    Am Anfang ist der Ton eher locker und es geht um Fakten, die wirklich erstaunlich sind. Es wird gut nachvollziehbar erklärt, wo diese her kommen und wie so eine Datenkurve entsteht. Je weiter man liest, desto mehr werden die Gründe für die entstandenen Daten untersucht und dann auch genauer hinterfragt. Kritisch und selbstkritisch wird jede Frage, die einem vielleicht beim Lesen in den Sinn kam, aufgegriffen und hinterfragt. Obwohl die Antwort nicht simpel ist, fühlt es sich gut an, weiter zu lesen, weil man das Gefühl bekommt kompetenter mit Medien verschiedenster Art (Zahlen, Berichte, Dokumentationen, News) umgehen zu können.Ich bin noch nicht ganz am Ende des Buches angelangt. Eine Frage stellt sich mir noch, bin mal gespannt ...